Bau eines neuen Chemielagers erfordert Einsatz der Geiger Umweltsanierung

Weil die Scharr-Unternehmensgruppe, einer der größten Energieversorger in Südwestdeutschland ein neues Chemielager an ihrem Stuttgarter Hauptstandort bauen möchte, ist die Unterstützung der Geiger Umweltsanierung (Niederlassung Stuttgart) gefragt. Damit verbunden sind umfangreiche Rückbau- und Aushubarbeiten, aber auch Bodensanierungs- und Wasserreinigungsmaßnahmen sowie eine Bauwasserhaltung. Diese waren notwendig, da der Standort zu früheren Zeiten als Gaswerk genutzt wurde.

Schon allein die Rückbauarbeiten des bestehenden Gebäudes, das früher ebenfalls als Chemie- und Schmierstofflager genutzt wurde, hatten es in sich. Denn die Innenwände waren unter anderem mit Asbestzementputz versehen, der vor dem Rückbau händisch und unter Einhaltung strenger Arbeitssicherheitsvorschriften abgefräst beziehungsweise abgestemmt werden musste.

Im Anschluss an die Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten wurde das Gebäude selektiv zurückgebaut. Besondere Herausforderung dabei: Das Gebäude war an einer Seite auf einer Stützwand aufgebaut, weshalb diese bei den Rückbauarbeiten nicht beschädigt werden durfte. Ebenfalls musste ein zwei Meter entferntes Gleis geschützt werden, das nur für kurze Zeit gesperrt werden konnte.

 
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