Bodensanierung auf dem Gelände einer ehemaligen Eisengießerei in Kempten

Arbeiten konnten zügig beendet werden, bargen jedoch Herausforderungen

Zügig gearbeitet hat die Niederlassung Allgäu der Geiger Umweltsanierung bei der Bodensanierung einer ehemaligen Eisengießerei in Kempten. Auf dem Gelände war der Boden kontaminiert und musste ausgetauscht werden. Trotz mancher Herausforderung dauerten die Arbeiten nur rund einen Monat.

Der Sanierung war ein Rückbau der oberirdischen Gebäude vorausgegangen, wobei man auf unbekannte, unterirdische Bauwerke gestoßen war. Diese wiesen hohe Kohlenwasserstoffgehalte auf. Aufgrund der gemessenen Belastungswerte vermutete man als Schadensherd eine ehemalige Teergrube. Das daraufhin erstellte Sanierungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, dem Umweltamt Kempten und einem Gutachter erarbeitet. Es beinhaltete auch eine Wasserreinigungsanlage, die von der Geiger Verfahrenstechnik aufgestellt wurde und mit der das belastete Schichtenwasser gereinigt werden konnte. Die unterirdischen Bauwerke stellten  sich wesentlich größer dar als ursprünglich angenommen und lagen in bis zu sechs Meter Tiefe.

 
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