Oberstdorfer WM-Baustelle im Zeitplan

Arbeiten in der Audi-Arena schreiten voran 

Steiles und schwieriges Gelände, Gefahr von Steinschlag und ein sehr eng getakteter Zeitplan sind die besonderen Herausforderungen für die Mannschaften. Bis Ende Dezember, pünktlich zur Vierschanzentournee, soll das Bauvorhaben in der Audi Arena abgeschlossen sein. 

Im Bereich der Tiefbauarbeiten wurden bislang die beiden Kleinschanzen abgerissen und die Strom-, Wasser- und Schmutzwasserleitungen im gesamten Stadionbereich verlegt. Aktuell werden die beiden Großschanzen saniert und ihre Banden komplett ausgetauscht. Darüber hinaus werden derzeit die Fundamente für das neue Windnetz gesetzt und Parkplätze für die Übertragungsfahrzeuge der Fernsehsender errichtet. Das teilweise extrem steile Gelände erschwert die Arbeit für die Teams.

Im Hochbaubereich sind die Arbeiten für den Athletenbereich mit den entsprechenden Aufenthaltsräumen und Wachsräumen Mitte Juli und für die Pumpstation der Beschneiungsanlage im August angelaufen. Der Tunnel als Zugang zum Schrägaufzug unter dem Auslauf der Kleinschanzen ist bereits fertig. Anfang September laufen die Arbeiten für die Trasse des Schrägaufzuges samt der Talstation, den Zwischenausstiegen und der Bergstation an. 

Ebenfalls Anfang September starten die Hochbaumaßnahmen für den Anlauf und den Schanzentisch der beiden Kleinschanzen HS25 und HS42.

 
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